Im Kreise der Familie
Familie kann Halt geben – aber auch belasten. Ein Schwerpunkt darüber, wie Familiendynamiken, Erwartungen und Konflikte die psychische Gesundheit beeinflussen und wie ein gesundes Miteinander gelingen kann.
Care-Arbeit am Limit: FASD und fehlende Entlastung
Obwohl FASD relativ häufig vorkommt, erhalten Familien nur unzureichende Unterstützung. Eine Pflegemutter erzählt.
Lorenz und ich
Annas Urgroßonkel wurde im Nationalsozialismus wegen einer psychischen Erkrankung umgebracht. Eine Spurensuche.
Mama, bitte geh in Therapie!
Ein Gespräch mit Familientherapeutin Heidemarie Haberleitner darüber, wie Abgrenzung gelingt und Beziehungen gesund bleiben.
Ein Kind oder kein Kind?
Immer mehr junge Menschen entscheiden sich gegen Kinder. Für psychisch erkrankte Personen spielen umso mehr Gründe in die Entscheidung hinein.
In ständiger Sorge
Kinder, die sich um erkrankte Eltern kümmern, leiden häufig unter psychischen Belastungen. In Österreich gibt es schätzungsweise 43.000 junge Menschen, die als Young Carers gelten. Wie kann ihnen geholfen werden?
Ein Igel zum ersten Schultag
Als Ediths leibliche Mutter stirbt, sieht sie sich mit einer Menge Verantwortung konfrontiert. Sie macht sich auf die Suche nach Antworten auf eine große Frage: Was sind wir unseren Eltern schuldig?
Die Geheimnisse unserer Großeltern
Psychotherapeut Wolfgang Krüger erzählt im Gespräch mit ZIMT, warum es für unsere Psyche wichtig ist, der Vergangenheit unserer Ahnen auf den Grund zu gehen.
Ungreifbare Erinnerungen: Wie Trauma vererbt wird
Immer wieder empfindet Lisa eine unerklärliche Traurigkeit. Dann treten alte Familiengeheimnisse ans Tageslicht.
Der Wunsch, sich in Luft aufzulösen: Eline
Nach einer schwierigen Kindheit kämpft Eline mit Magersucht und einer Traumafolgestörung mit Dissoziation.
Das größte Glück? Melanie
Melanie ist Anfang 30, als sie schwanger wird. Alles läuft nach Plan, bis der Baby Blues sie einholt.
Wenn Kinder zu den Sternen fliegen
Tod und Trauer gehören zum Leben dazu und dennoch sind sie aus unserer Öffentlichkeit nahezu verschwunden. Was bedeutet das für Eltern, die ihr Kind verlieren?
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