Neueste Geschichten
Aktuelles aus der ZIMT Redaktion
Im Rauschen der Blätter pfeift der Kopf leiser
Die Natur kann heilsam sein. Welche Chancen hat der Wald in der Therapie psychischer Erkrankungen?
Lorenz und ich
Annas Urgroßonkel wurde im Nationalsozialismus wegen einer psychischen Erkrankung umgebracht. Eine Spurensuche.
Auf der falschen Spur
Borderline, Depression, Trauma: Immer wieder werden Menschen mit Autismus fehldiagnostiziert. Was macht die Autismus-Diagnose so fehleranfällig?
„Ich bin eher auf der Butterseite gelandet“: Mwita
Der Musiker und Filmemacher Mwita Mataro feierte dieses Jahr das Erscheinen seines ersten Filmes Austroschwarz. Hinter den Kulissen lebt er mit einer bipolaren Störung.
Still am Limit: Mara
Mara lebt mit einer Angststörung. Erst als alles zusammenbricht, hält sie inne – und hört zum ersten Mal auf sich selbst.
Alice – oder wie auch immer sie wirklich heißt
Eine junge Frau glaubt, einer Freundin das Leben zu retten – und merkt zu spät, dass nichts an dieser Freundschaft echt war. Warum Love-Scams zunehmen und wen sie besonders treffen.
Die neue ZIMT Winterausgabe ist da!
Gedanken im Nebel – das neue Heft rückt in den Fokus, was oft verschleiert wird. Psychische Erkrankungen bleiben zu oft im Verborgenen, Scham zwingt zum Schweigen. Zeit, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Mit ehrlichen Erfahrungsberichten, Interviews, die Zusammenhänge erklären, und tiefgehenden Recherchen – über KI in der Therapie, Narzissmus im Alltag, Love-Scamming, selektiven Mutismus, Bipolarität, Kontrollverlust in der Psychiatrie, Waldbaden als Psychotherapie, uvm.
Wie immer mit zahlreichen Übungen zum Stressabbau, Entspannung und Achtsamkeit – für deine mentale Auszeit auf dem Sofa, im Café oder eingekuschelt unter der Decke.
Jetzt entdecken oder im Jahresabo nach Hause bekommen.
Im Kreise der Familie
Schwerpunktthema
Lorenz und ich
Annas Urgroßonkel wurde im Nationalsozialismus wegen einer psychischen Erkrankung umgebracht. Eine Spurensuche.
Mama, bitte geh in Therapie!
Ein Gespräch mit Familientherapeutin Heidemarie Haberleitner darüber, wie Abgrenzung gelingt und Beziehungen gesund bleiben.
Ein Kind oder kein Kind?
Immer mehr junge Menschen entscheiden sich gegen Kinder. Für psychisch erkrankte Personen spielen umso mehr Gründe in die Entscheidung hinein.
In ständiger Sorge
Kinder, die sich um erkrankte Eltern kümmern, leiden häufig unter psychischen Belastungen. In Österreich gibt es schätzungsweise 43.000 junge Menschen, die als Young Carers gelten. Wie kann ihnen geholfen werden?
Ein Igel zum ersten Schultag
Als Ediths leibliche Mutter stirbt, sieht sie sich mit einer Menge Verantwortung konfrontiert. Sie macht sich auf die Suche nach Antworten auf eine große Frage: Was sind wir unseren Eltern schuldig?
Die Geheimnisse unserer Großeltern
Psychotherapeut Wolfgang Krüger erzählt im Gespräch mit ZIMT, warum es für unsere Psyche wichtig ist, der Vergangenheit unserer Ahnen auf den Grund zu gehen.
Ungreifbare Erinnerungen: Wie Trauma vererbt wird
Immer wieder empfindet Lisa eine unerklärliche Traurigkeit. Dann treten alte Familiengeheimnisse ans Tageslicht.
Der Wunsch, sich in Luft aufzulösen: Eline
Nach einer schwierigen Kindheit kämpft Eline mit Magersucht und einer Traumafolgestörung mit Dissoziation.
Das größte Glück? Melanie
Melanie ist Anfang 30, als sie schwanger wird. Alles läuft nach Plan, bis der Baby Blues sie einholt.
Wenn Kinder zu den Sternen fliegen
Tod und Trauer gehören zum Leben dazu und dennoch sind sie aus unserer Öffentlichkeit nahezu verschwunden. Was bedeutet das für Eltern, die ihr Kind verlieren?
Motzkuhtag: Simon
Simon hat einen siebenjährigen Sohn. Doch seine Depressionen machen es ihm oft schwer, seinen eigenen Erwartungen als Vater gerecht zu werden.
Parallelwelt: Lisa
Lisas Mutter hat Schizophrenie. Als die Tochter eines Tages die Polizei ruft, schaltet sich das Jugendamt ein.
Im Schatten der Kindheit
Kinder psychisch erkrankter Eltern sind ihrer Familie oft besonders loyal. Dabei ist es gerade der Abstand zum Elternhaus, der ihnen hilft, ein gesundes Leben zu führen.
Die Achterbahn: Selma
Selma* hat schon früh viel Verantwortung übernommen, denn ihre Mutter ist bipolar. Eine Erzählung.
Portraits
Geschichten über euch
Lorenz und ich
Annas Urgroßonkel wurde im Nationalsozialismus wegen einer psychischen Erkrankung umgebracht. Eine Spurensuche.
„Ich bin eher auf der Butterseite gelandet“: Mwita
Der Musiker und Filmemacher Mwita Mataro feierte dieses Jahr das Erscheinen seines ersten Filmes Austroschwarz. Hinter den Kulissen lebt er mit einer bipolaren Störung.
Still am Limit: Mara
Mara lebt mit einer Angststörung. Erst als alles zusammenbricht, hält sie inne – und hört zum ersten Mal auf sich selbst.
Die Maske ablegen: Sara
Saras ADHS schien lange unsichtbar. Heute zelebriert sie ihre Neurodivergenz offen.
Durchgebrannte Sicherung: Sarah
Stress, Kopfschmerzen, Daueranspannung. Lange ignoriert Sarah die Warnzeichen – bis nichts mehr geht. Dann ordnet sie ihr Leben neu.
Zwischen Protest und Panik: Magdalena
Wer die Klimakrise ernst nimmt, bekommt es rasch mit der Angst zu tun. So auch Magdalena.
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