Irgendwie anders: Diskriminierung
Rassismus, Ableismus, Ausgrenzung: Diskriminierung hinterlässt tiefe Spuren in der Psyche. ZIMT erzählt Geschichten von Menschen, die anders behandelt werden – und zeigt, was das mit der mentalen Gesundheit macht.
Weg mit den Haaren!
Westliche Schönheitsnormen drängen Migrantinnen häufig in einen Teufelskreis aus Scham, Schuldgefühlen und exzessiver Selbstkritik. Das belastet die Psyche.
Wie junge Belgier:innen dem Rechtsruck standhalten
In Belgien verschiebt sich das politische Klima spürbar nach rechts. Junge Menschen verwandeln ihre Verzweiflung in politisches Engagement.
Zwischen den Räumen: queere Menschen in der Obdachlosigkeit
Queeren, wohnungslosen Menschen verwehren binäre Strukturen den Zugang zu sicheren Räumen. Fehlende Unterstützung und gesellschaftliche Ausgrenzung erschweren die Suche nach einem Zuhause zusätzlich.
Eine bunte Welt: Leonie
Leonie hat eine Superkraft: Sie sieht überall Farben. Das erleichtert ihr Leben mit Behinderung.
Seitenwechsel: Aurelia
Lange denkt Aurelia, alles an ihr sei falsch. In ihrem Heimatdorf muss sie penibel darauf achten, nicht aufzufallen. Dann lernt sie, dass sie trans ist.
„Ich bin wütend“: Imoan
Der Rassismus, den Imoan alltäglich erlebt, verstärkt ihre Depressionen. Weiße Therapeut:innen scheinen davon nichts hören zu wollen.
„Und plötzlich wird es schwarz“: Lisa
Lisa erlebt psychisch bedingte epilepsieähnliche Anfälle. Damit steht auch die Medizin vor einem Rätsel.
Stadt des Zusammenhaltes
In Chicago verursacht Gangkriminalität bei vielen Kindern und Jugendlichen posttraumatische Belastungsstörungen. Um ihnen zu helfen, findet die Bevölkerung neue Wege.
Woher kommst du?
Auch bei Therapeut:innen kann es an Bewusstsein für Rassismus fehlen. Damit kann ein vermeintlicher Safer Space für marginalisierte Gruppen zum Alptraum werden.
„Ich bin nicht Borderline”: Selene
Als Selene Blut spenden gehen möchte, sieht sie sich mit Diskriminierung konfrontiert. Was hat es damit auf sich?
Das Innere nach außen kehren: Tessa
Dass Tessa autistisch ist, weiß dey schon seit Kindheitstagen. Eine offizielle Diagnose lehnt Tessa lange ab. Heute spricht dey öffentlich über deren Erfahrungen mit Autismus.
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